In meiner Familie gibt es seit vielen Generationen eine Hüfterkrankung dergestalt, das sich die Gleitschicht im Hüftgelenk nach und nach auflöst, sich das Hüftgelenk nicht mehr bewegen lässt und dann die Bewegungsunfähigkeit oder seit geraumer Zeit auch eine künstliche Hüfte die Folge ist.
Auch bei mir diagnostizierte der Arzt nun diese Entwicklung und meinte lakonisch, das er sich demnächst auch ein Fingergelenk künstlich machen lässt. Auf meine Frage, ob sich die Gleitschicht nicht wieder aufbauen lässt, redete er etwas von sehr teuren Möglichkeiten, für die aber keine gesicherten Erfolge verbürgt währen.
Eine meiner Kundinnen, die ein heilendes Händchen hat, bat ich vor einiger Zeit um Handauflegen, was auch spontan insofern half, als das ich für einige Tage weniger Schmerzen und weniger Humpeln hatte. Einige Wochen später bat ich sie noch einmal um Handauflegen. Danach sagte sie mir, das sie im Stillen den Merseburger Zauberspruch (Heilungszauber eines verletzten Fußes) aufgesagt hätte. Da ich mit dem Merseburger Zauberspruch auch immer die Pflanze Beinwell in Verbindung bringe, mache ich mir seit ein paar Tagen nun allabendlich eine Packung aus Ackerschachtelhalm, Beinwell und Quark auf die Hüfte, täglich die Seite wechselnd.
Nach meinem Wissen hat Quark Säure und hilft damit, Pflanzeninhaltsstoffe durch die Haut zu bringen. Ackerschachtelhalm hilft bei der Heilung und beim Aufbau von Knorpelmasse und Beinwell heilt Brüche, Prellungen, Zerrungen usw.
Ich bilde mir nun ein, das ich weniger Schmerzen und weniger Bewegungseinschränkung habe und werde das jetzt fortführen. Wenn die Besserung anhält, werde ich nach etwa einem Monat mal eine Röntgenaufnahme machen lassen und mit der letzten Aufnahme vergleichen. Ich werde darüber berichten.
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Hans-Georg vom Zaubertrank unter http://www.zaubertrank-hamburg.de




